Konsequenzen der post-empiristischen Sprachphilosophie für die metaethische Diskussion. Moralischer Realismus und die Frage nach der Begründung der Moral.

dc.centroFacultad de Filosofía y Letrases_ES
dc.contributor.authorRamírez Calle, Olga
dc.date.accessioned2024-10-09T11:05:11Z
dc.date.available2024-10-09T11:05:11Z
dc.date.issued2011
dc.departamentoFilosofía
dc.descriptionEste trabajo es una elaboración del trabajo con el mismo título publicado por la Universidad de Frankfurt. En Alemania para doctorarse es preciso publicar oficialmente el trabajo, aunque permiten la publicación online para ahorrar costes. Yo elaboré algo más algunas secciones y lo publiqué en Grin Verlag (se puede solicitar tanto en papel como online). No tengo permiso para publicar el texto en el Repositorio.es_ES
dc.description.abstractDie Arbeit liefert eine historische Rekonstruktion der post-empiristischen sprachphilosophischen Prämissen, die zu der heutigen Debatte um den moralischen Realismus führten. Diese Perspektive ermoglicht, die Schwächen der realistischen Position sichtbar zu machen, in dem man auf die Unzulänglichkeiten der pragmatischen Sprachphilosophie zeigt, die ihr Rückhalt gibt. In diesem Zusammenhang untersucht die Arbeit die relevantesten Argumente in der Diskussion um den Moralischen Realismus, insbesonders bezüglich der Frage nach der Wahrheit dichter ethischer Aussagen. In Rahmen einer sprachanalytischen Untersuchung, welche 'dichte Begriffe' als kondensierte Aussagen versteht, und dabei die sogenannte ‚Entanglement These‘ in Frage stellt, wird eine nicht-realistische, aber dennoch kognitivistische Position vertretten Es geht mir darum zu untersuchen, inwiefern diese Diskussion um den moralischen Realismus einen Beitrag zur Beantwortung der Begründungsfrage liefern kann. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die Diskussion um die Frage nach der Wahrheit moralischer Aussagen, nichts Entscheidendes zur Beantwortung der Frage nach einer realistischer Begründbarkeit der Moral liefern kann. Dasselbe gilt für die Diskussion im Rahmen der Diskursethik nach der Richtigkeit moralischer Normen. La obra aborda las posiciones de John McDowell, Simon Blackburn, Crispin Wright, Bernard Williams, Hilary Putnam, Cristina Lafont y Jürgen Habermas, entre otros.es_ES
dc.description.sponsorshipGoethe Universität Frankfurt am Maines_ES
dc.identifier.citationRamirez Calle, O. (2011) Konsequenzen der post-empiristischen Sprachphilosophie für die metaethische Diskussion. Moralischer Realismus und die Frage nach der Begründung der Morales_ES
dc.identifier.isbn9783640978984
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/10630/34564
dc.language.isodeues_ES
dc.publisherGrin Verlages_ES
dc.rights.accessRightsmetadata only accesses_ES
dc.subjectRealismoes_ES
dc.subject.otherRealismo morales_ES
dc.subject.otherFundamentación de la morales_ES
dc.titleKonsequenzen der post-empiristischen Sprachphilosophie für die metaethische Diskussion. Moralischer Realismus und die Frage nach der Begründung der Moral.es_ES
dc.typebookes_ES
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